Day 19 Time to say good bye 20190604

Wetter: nur ein klein wenig Regen 

Stimmung: ich mag noch nicht weg….

Kilometerstand: 6025

Die Nacht war bis auf allerlei piepsendes und laut rufendes Getier recht entspannt. Bis es irgendwann gegen 5e doch noch anfing zu regnen. Och nööö….
Das braucht doch jetzt auch keiner mehr… 
Aber gut, dann Kuschel ich mich eben nochmal in den Schlafsack. 

Und siehe da: irgendwann hört es wieder auf: man muss eben nur entspannt bleiben.🙃

Kaum bin ich raus aus meiner Höhle, wird mir auch schon von Bruce der am Abend angepriesene frisch gebrühte Kaffee gereicht. ☕️

Man, geht’s mir gut und hab ich sooo oft so tolle und ausgesprochen nette Zeltnachbarn.🙏

Ein Posten unseres Selfies „untersagt“mir mein weltreisender Künstler jedoch weiterhin. Klar komme ich dem Wunsch nach.
Es war eine sehr nette Unterhaltung mit einem Menschen, der gefühlt schon überall auf der Welt mal gewesen ist und der wahrscheinlich tagelang Geschichten erzählen könnte.

Thanks to Bruce! 

Ich entscheide mich für den Versuch das Zelt zumindest weitestgehend trocknen zu lassen. Klappt ganz gut.

Zwar kostet mich das einiges an Geduld und Zeit, aber am Ende habe ich gerade alles aufgepackt und festgezurrt, da fängt es minimal an zu tropfen.

YES, den Zeitpunkt wieder einmal perfekt abgepasst.💪

Kaum verlasse ich den Campsite, schon schüttet es aus Eimern.. also lieber gemütlich in Kendal ins Bistro und erst mal was frühstücken, wird schon auch wieder trocken werden.

Und tatsächlich: eine knappe Std. später geht es also ohne Wolkenbrüche raus in den York- Distrikt.

Ebenso wunderschön. Alles ist hügelig in allen Grünschattierungen. Und was mir auch hier besonders gefällt: die einzelnen Grundstücke sind alle durch kleine Steinmäuerchen eingegrenzt. Auf den kleinen Straßen allerdings den richtigen Fotospot zu finden, gestaltet sich allerdings erneut schwierig.

Mitreisender auf Zeit..

Durch York fahre ich nur durch. Dem ersten Anschein nach lohnt es sich hier aber bestimmt auch etwas länger zu verweilen. Aber für mich geht es auf zur Fähre.
Direkt vor Hull beginnt es dann doch wieder an zu regnen!! Suuper, ich bin begeistert.  Die Brücke sieht bei Regen auch gar nicht mehr so imposant aus.😳

Beim Verzurren hilft mir diesmal ein Niederländer, der wie viele andere von der verregneten Isle of Man kommt und nun auf dem Weg nach Hause ist.

Diesmal bin ich für die 4er Kabine tatsächlich alleine eingebucht: Glück muss man haben 🍀

Da die Kartenzahlung auf dem gesamten Schiff ausgefallen ist, wird der Abend recht kurz und günstig. Abends noch ein Bierchen beim Showprogramm und dann auf die Kabine. Ins Gespräch komme ich am Abend nicht mehr.

Autor: biaunterwegs

Hallo, vor einigen Jahren habe ich das Reisen entdeckt und dies hier ist mein erster, sehr spontaner Blog–Versuch. Ich hoffe, ihr habt ein wenig Spaß am Lesen. 😊

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